Was sind Fairtrade-Schools?

Die Kampagne Fairtrade-Schools

Fairer Handel auf dem Stundenplan – die Kampagne „Fairtrade-Schools“ verankert das Thema Fairer Handel im Schulalltag und schafft bei Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften ein Bewusstsein für nachhaltige Entwicklung. Seit dem Kampagnenstart im Herbst 2012 wurden bundesweit inzwischen über 400 Schulen mit dem Titel „Fairtrade-School“ ausgezeichnet.

In der Rhein.Main.Fair-Region tragen bereits 22 Schulen den Titel.

Um Fairtrade-School zu werden, müssen fünf Kriterien erfüllt werden: ein Fairtrade-Schulteam, bestehend aus Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Interessierten, koordiniert und sammelt Ideen, wo und wie mehr „Fairness“ in den Schulalltag einfließen kann. Anschließend erstellen sie in Abstimmung mit der Schulleitung einen Fairtrade-Kompass, an dem sich die Schule auf ihrem Weg zur Fairtrade-School orientiert. An der Schule müssen fair gehandelte Produkte angeboten werden, Fairer Handel wird im Unterricht behandelt und kreative Gemeinschaftsaktionen sorgen dafür, dass der Faire Handel im Schulalltag keine Eintagsfliege ist. Die Kampagne wurde für ihren Beitrag zum Nachhaltigkeitsdiskurs bereits zum UN-Dekade Projekt sowie zum Werkstatt N-Projekt ausgezeichnet.

 

Alle Informationen gibt es unter www.fairtrade-schools.de