Rhein.Main.Fair-Initiative

Antrittsbesuch bei Landrat Frank Kilian

(v.l.n.r.):
Fairtrade-Koordinator Hans Homberg, Sprecherin Gisela Stang, Landrat Frank Kilian, Fairtrade-Dezernentin Monika Merkert, Harald Rubel, Büro der Kreisorgane.

Bereits nach vierwöchiger Amtszeit empfing Landrat Kilian die beiden Sprecher der Rhein.Main.Fair-Initiative, Gisela Stang und Hans Homberg, zu einem Gespräch.

Der Rheingau-Taunus-Kreis war der erste „Fair“- Landkreis in Hessen. Doch darauf wolle man sich nicht ausruhen, sondern intensiv daran arbeiten, dass der Rheingau-Taunus-Kreis auch in Zukunft Vorreiter in Hessen bleibt. So haben bereits drei Schulen das Fairtrade-Siegel, weitere sollen folgen.

„Der Faire Handel ist die Rückkehr zum bewussten Konsum, woher kommt mein Essen, unter welchen Bedingungen ist meine Kleidung hergestellt – und damit ist diese weltweite Initiative eine Chance für den örtlichen Handel und auch für die direktvermarktenden Landwirte. Dies wollen wir in Zukunft noch weiter ausbauen,“ so Gisela Stang, Bürgermeisterin von Hofheim und Sprecherin der Rhein.Main.Fair-Initiative.

Landrat Kilian begrüßt die Entscheidung, die Metropolregion Frankfurt/RheinMain zu einer fairen Metropole zu machen. Die zahlreichen Initiativen vor Ort könnten dadurch mehr Unterstützung erfahren, gemeinsame Kampagnen entlasten die Ehrenamtlichen und erreichen mehr Menschen.

„Schon heute leben über 2 Millionen Menschen in der Region, die sich über Hessen, Rheinland-Pfalz und Bayern erstreckt, in sogenannten FairTradeTowns. Eine starke Stimme für eine gerechte Globalisierung,“ so Hans Homberg.